Augstralia

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Podcast 19 – Projekt Bergwald

Aaron | 23. September 2009

Projekt Bergwald

Letzte Woche verbrachte ich im Wald, genauer im Schweizerischen Bergwald und war mit sägen, fällen, schaufeln, hacken und schwitzen beschäftigt. Es war eine total anstrengende, aber auch eine traumhafte Woche, deren Ablauf ich versuche in dieser Podcastepisode rüberzubringen.

Mein Dank gilt all den anderen Teilnehmern, den beiden Zivis Jo und Nick, der Köchin Silla und dem Projektleiter Martin!

Related Links:
(Musik) Mr. Winterbottom
Bergwaldprojekt (Deutschland)
Bergwaldprojekt (Schweiz)

 
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Nachricht vom Biber

Aaron | 1. August 2009

Bezugnehmend auf meine Augstralia-Episode 18 (Die Suche nach dem Biber) erreichte mich heute über die Berliner Warteschleife folgende Nachricht des Bibers:

Biber

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Podcast 18 – Die Suche nach dem Biber

Aaron | 28. Juli 2009

Wozu in die Ferne schweifen – wenn das Gute liegt so nah? Auch in unserer schwäbisch-bayrischen Heimat gibt es faszinierende Tiere, die eine tiefergehende Beobachtung verdient haben! Und so zog der Augstralier des Nächtens aus, um einen Biber in freier Wildbahn zu suchen und zu beobachten. Ob es ihm gelingt?

Eigentlich eine Episode im klassischen Augstralia-Stil, und doch verliere ich über Australien kein nur ein Wort.

Möglicherweise bemerkt ihr ein kleines Problem mit der Lautstärke, das liegt an dem Tool ‘Levelator’, welches ich bisher immer benutzt hatte, mir aber bei dieser Episode einfach zu destruktiv vorging. Daher habe ich versucht, manuell zu “normalisieren”, was mir aber nicht ganz so gut gelungen ist. Immerhin besser als das, was Levelator daraus gemacht hätte.

Related Links:
Bilder von der Errichtung des Lehrpfads
Lageplan Biberlehrpfad

 
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Podcast 17 – Back to Augsburg

Aaron | 15. Juni 2009

AustraliaIch bin wieder zurück in Augsburg, Deutschland. Es gibt ordentlich was aufzuholen, teilweise sogar mit 5D-stereofonetischen-Hyperraumaufnahmen aus Zügen und Bahnhöfen und Zoos.

Es wird noch mindestens eine Episode Augstralia geben…

PS: Richtig wären gewesen 260 km/h und ca. 350 km. Tja. Man kann ja nich alles wissen!

 
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Eine Nacht im Royal Melbourne Hospital

Aaron | 29. Mai 2009

Wer mich über Twitter in den letzten Tagen aufmerksam verfolgt hat, wird auch mitbekommen haben, dass ich die vergangenen 24 Stunden im Royal Melbourne Hospital verbringen durfte.

Twitter

Der Anlass bzw. die genaue Form meiner “Erkrankung” muss und soll hier gar nicht breitgetreten werden, soviel Privatsphäre erlaube ich mir. So viel darf gewusst werden: Es ist eine Sache, die jeder mal bekommen kann, in vielen Fällen wahrscheinlich auch ohne große ärztliche Betreuung vorüber geht, manchmal aber halt böse werden kann so wie bei mir, und ganz selten auch mal ganz ganz böse endet. Um letzteres zu verhindern, hat man mich da behalten.

Dass ich zuletzt in einem Krankenhaus als Patient stationär aufgenommen wurde, ist grob geschätzte 20 Jahre, wenn nicht noch länger, her. Demnach war ich gespannt auf das was mich erwartete.

Twitter

Zunächst mal 2 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme. Deutsche Verhältnisse. Schön! Deutschland ist wohl doch nicht viel schlechter als andere Länder! Hatte ich mich doch darauf eingestellt, dass ich als “Ausländer” erstmal irgendwie Vorkasse leisten müsste, aber nein – überraschenderweise musste ich nur meine Adresse angeben und bekomme in einigen Wochen eine Rechnung. Sehr angenehm, und ich war schonmal von einer Last befreit.

Die andere Last nahm mir dann – vorübergehend – ein lustiger Chirurg, nachdem mich mehrere verschiedene Fachärzte begutachtet hatten. Der lustige Chirurg wütete an und in mir wenig zärtlich und hatte nach erfolgter Klein-OP dann auch passende Worte.

Twitter

blood_australiaDa das Telefon des lustigen Chirurgen bimmelte und er nach dem Eingriff ganz dringend rangehen musste, beschloss ich, aus Protest ein blutgefärbtes Abbild des australischen Kontinents auf dem Kopfkissen zu hinterlassen.

Bis zu diesem Zeitpunkt ging ich noch davon aus, gleich wieder zurück ins Hostel zu dürfen, aber der lustige Chirurg offenbarte mir, dass ich 12-24 Stunden da bleiben müsse. OK, Hostel oder Krankenhaus – eigentlich auch egal. Und so war ich gespannt auf die folgende Nacht.

KrankenhausfutterIch muss sagen, nach mehreren Monaten in Hostel und Zelt ist ein Krankenhaus Luxus pur! Man bekommt drei halbwegs gute Mahlzeiten pro Tag, man schläft mit nur einer anderen Person im Raum, es kommen ständig Krankenschwestern die sich nach dem Wohlbefinden erkundigen sowie Getränke herbeischaffen und man hat einen eigenen Fernseher!

So brachte ich also die ungefähr 28 Stunden im Krankenhaus zwischen Southpark, Visite, Kommissar Rex, Ultraschall und Simpsons recht gut rum, und bin jetzt wieder mit ein paar wenigen Medikamenten und einem Arztbrief zurück im Hostel, wo sich in der Zwischenzeit nichts verändert hat, obwohl sich diese paar Stunden wie eine ganze Woche Abwesenheit anfühlen.

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Augstralia meets Ohrenblicke

Aaron | 22. Mai 2009

ohrenblickeJens vom Ohrenblicke-Podcast ist großer Australien-Fans und bringt das in vielen seiner Podcast-Episoden großartig zum Ausdruck. In der aktuellen Episode seines Podcasts hatte ich die große Ehre, zum Telefon-Interview eingeladen worden zu sein! Hört rein, es lohnt sich!

Update: Inzwischen ist auch der zweite Teil des Interviews online.

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Coldplay live und kostenlos

Aaron | 17. Mai 2009

Es gab ja schon eine Hand voll bekannte Bands, die Alben kostenlos ins Netz gestellt haben. Als Paradebeispiel werden gerne die Nine Inch Nails aufgeführt, mit deren Musik ich aber überhaupt gar nichts anfangen kann.

Jetzt aber hat Coldplay ein Live-Album “LeftRightLeftRightLeft” veröffentlicht. Legendäre ältere und neuere Lieder in einer Livekulisse. Traumhaft! Download nach dem Klick!

coldplay

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Mein Wunsch-Flugbegleiter

Aaron | 15. Mai 2009

Auf meinem Rückflug wünsche ich mir diesen Flugbegleiter:

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Podcast 16 – Skyline über die Blick

Aaron | 13. Mai 2009

No Dolphin Ach, es hat sich einiges getan. Viel mehr will ich hier gar nicht verraten, wer reinhört weiß mehr!

Related Links:
Homepage zum Podcaster BBQ

 
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Die ganze Wahrheit über den Apnoeschnarcher

Aaron | 3. Mai 2009

Über Twitter berichte ich in letzter Zeit immer wieder mal über meinen ganz besonderen Freund – den Apnoeschnarcher!

Das gleichmäßige Schnarchen von manch anderen Zimmergenossen weiß man recht schnell zu schätzen, wenn man auch nur eine Nacht mit dem Apnoeschnarcher im Zimmer verbracht hat. Ich ertrage es seit ca. 3 Wochen…

Abweichend von normalen “Schnarchern” unterbricht der Apnoeschnarcher bevorzugt in Rückenlage seine Atmung für ca. 30-45 Sekunden um dann mit einem übelsten Röcheln die Lungen wieder mit Frischluft zu füllen. Dieses Phänomen wiederholt sich nächtens unzählige Male und ohne Vorankündigung, während zwischenliegende Zeitintervalle mit “normalem” Schnarchen gefüllt.

Der Apnoeschnarcher geht vergleichsweise früh zwischen 22 und 23 Uhr zu Bett, wacht um ca. 1-2 Uhr nachts (vermutlich aufgrund akuten Harndrangs), und schläft nach Rückkehr von der Toilette augenblicks und deutlich hörbar wieder ein.

In der Regel verlässt der Apnoeschnarcher das gemeinschaftliche Schlafgemach in Hemd, Anzughose und auffällig ordentlichen Schuhen um ca. 6:30 Uhr. Wohin es ihn um diese frühe Stunde zieht, war für mich bisher nicht nachvollziehbar.

Denn dank des Apnoeschnarchers haben sich meine Schlafgewohnheiten absolut gewandelt. Bis vor wenigen Wochen bin ich noch regelmäßig zwischen 8:30 und 9:30 Uhr aufgestanden, heute schlafe ich schonmal bis 12:30 Uhr da ich meist erst um drei oder vier Uhr einschlafe.

Apnoeschnarcher hinter LaptopJedenfalls kehrt der Apnoeschnarcher meist mittags wieder zum Hostel zurück, zieht sein Hemd aus, streift sich oft seinen schwarz-weiß-quer-karierten Pullover über und strawanzt humpelnd und in knallgelben Plastiksandalen durchs Hostel. Meist trägt er dabei einen seichten Thriller aus dem Book-Exchange-Regal spazieren. Lesend sieht man ihn fast nie, doch das Buch, welches wohl mehr als modisches Accessoire dient, wechselt ständig.

Was ist der Apnoeschnarcher also für ein Mensch? Denn natürlich könnte hinter dieser schlafraubenden Audio-Fassade auch ein netter Kerl stecken der nichts für sein Tun kann. Kann er natürlich auch nicht.

Der Apnoeschnarcher stammt unbestätigten Gerüchten zufolge aus Hongkong und ist geschätzte 35 Jahre alt. Er hat schwarzes Haar, ist relativ klein, und sieht eigentlich typisch asiatisch, vielleicht sogar typisch chinesisch aus. Natürlich schmatzt er beim Essen, wie es die Chinesen eben so tun, was beim gemeinen “Weststaatler” gerne zu bösen und teils zu mit Unverständnis erfüllten Blicken führt.

Der Apnoeschnarcher ist immer auf der Suche (wenn er nicht schnarcht). Es wird sich nie ergründen lassen nach was oder wem er sucht, doch er betritt jeden Raum im Hostel mehrmals täglich, um sich für wenige Sekunden suchend umzusehen, und sich dann mit einer zugestanden eleganten 180°-Drehung dem nächsten Raum zuzuwenden. Gefunden hat er sein Objekt der Begierde zumindest in meiner Anwesenheit noch nie.

Wenn der Apnoeschnarcher ein westliches weibliches Wesen im zeugungsfähigen Alter erblickt, mutiert sein sonst relativ gleichmütiger Gesichtsausdruck zur aufgehenden Sonne über allen Ozeanen gleichzeitig. Mit bekanntermaßen erfolgsversprechenden Sprüchen wie “Hey, how are you?” oder “Looks good what you’re eatin!” versucht er sich ranzutasten, die unverzügliche Abfuhr lässt einen die Gesichtsmutation jedoch recht schnell auch nochmals retrograd beobachten.

Der Apnoeschnarcher als solcher leidet unter chronischem Schlafmangel, da er nachts die Tiefschlafphase wohl nie erreicht. Deshalb muss nachmittags nachgeschlafen werden. Falls der ins Zimmer dringende Straßenlärm dann zu laut ans Schnarcherohr dringt, muss schon auch mal der Vorhang geschlossen werden.

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UnterhosenIch kann nicht anders, ich kann den Apnoeschnarcher nicht mögen! Er ist die Personifizierung der Unfreundlichkeit, des Verwirrtseins und der Planlosigkeit. Wenn er wenigstens respektvoll grüßen würde wenn er das Zimmer betritt, dann sähe die Sache schon anders aus.

PS: Seine getragenen Unterhosen könnte er auch wie jeder andere einfach wegpacken und nicht mitten im Raum liegen lassen…

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