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Coldplay live und kostenlos

Aaron | 17. Mai 2009

Es gab ja schon eine Hand voll bekannte Bands, die Alben kostenlos ins Netz gestellt haben. Als Paradebeispiel werden gerne die Nine Inch Nails aufgeführt, mit deren Musik ich aber überhaupt gar nichts anfangen kann.

Jetzt aber hat Coldplay ein Live-Album “LeftRightLeftRightLeft” veröffentlicht. Legendäre ältere und neuere Lieder in einer Livekulisse. Traumhaft! Download nach dem Klick!

coldplay

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Mein Wunsch-Flugbegleiter

Aaron | 15. Mai 2009

Auf meinem Rückflug wünsche ich mir diesen Flugbegleiter:

[youtube ivjybzdXVmI]

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Podcast 16 – Skyline über die Blick

Aaron | 13. Mai 2009

No Dolphin Ach, es hat sich einiges getan. Viel mehr will ich hier gar nicht verraten, wer reinhört weiß mehr!

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Homepage zum Podcaster BBQ

 
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Die ganze Wahrheit über den Apnoeschnarcher

Aaron | 3. Mai 2009

Über Twitter berichte ich in letzter Zeit immer wieder mal über meinen ganz besonderen Freund – den Apnoeschnarcher!

Das gleichmäßige Schnarchen von manch anderen Zimmergenossen weiß man recht schnell zu schätzen, wenn man auch nur eine Nacht mit dem Apnoeschnarcher im Zimmer verbracht hat. Ich ertrage es seit ca. 3 Wochen…

Abweichend von normalen “Schnarchern” unterbricht der Apnoeschnarcher bevorzugt in Rückenlage seine Atmung für ca. 30-45 Sekunden um dann mit einem übelsten Röcheln die Lungen wieder mit Frischluft zu füllen. Dieses Phänomen wiederholt sich nächtens unzählige Male und ohne Vorankündigung, während zwischenliegende Zeitintervalle mit “normalem” Schnarchen gefüllt.

Der Apnoeschnarcher geht vergleichsweise früh zwischen 22 und 23 Uhr zu Bett, wacht um ca. 1-2 Uhr nachts (vermutlich aufgrund akuten Harndrangs), und schläft nach Rückkehr von der Toilette augenblicks und deutlich hörbar wieder ein.

In der Regel verlässt der Apnoeschnarcher das gemeinschaftliche Schlafgemach in Hemd, Anzughose und auffällig ordentlichen Schuhen um ca. 6:30 Uhr. Wohin es ihn um diese frühe Stunde zieht, war für mich bisher nicht nachvollziehbar.

Denn dank des Apnoeschnarchers haben sich meine Schlafgewohnheiten absolut gewandelt. Bis vor wenigen Wochen bin ich noch regelmäßig zwischen 8:30 und 9:30 Uhr aufgestanden, heute schlafe ich schonmal bis 12:30 Uhr da ich meist erst um drei oder vier Uhr einschlafe.

Apnoeschnarcher hinter LaptopJedenfalls kehrt der Apnoeschnarcher meist mittags wieder zum Hostel zurück, zieht sein Hemd aus, streift sich oft seinen schwarz-weiß-quer-karierten Pullover über und strawanzt humpelnd und in knallgelben Plastiksandalen durchs Hostel. Meist trägt er dabei einen seichten Thriller aus dem Book-Exchange-Regal spazieren. Lesend sieht man ihn fast nie, doch das Buch, welches wohl mehr als modisches Accessoire dient, wechselt ständig.

Was ist der Apnoeschnarcher also für ein Mensch? Denn natürlich könnte hinter dieser schlafraubenden Audio-Fassade auch ein netter Kerl stecken der nichts für sein Tun kann. Kann er natürlich auch nicht.

Der Apnoeschnarcher stammt unbestätigten Gerüchten zufolge aus Hongkong und ist geschätzte 35 Jahre alt. Er hat schwarzes Haar, ist relativ klein, und sieht eigentlich typisch asiatisch, vielleicht sogar typisch chinesisch aus. Natürlich schmatzt er beim Essen, wie es die Chinesen eben so tun, was beim gemeinen “Weststaatler” gerne zu bösen und teils zu mit Unverständnis erfüllten Blicken führt.

Der Apnoeschnarcher ist immer auf der Suche (wenn er nicht schnarcht). Es wird sich nie ergründen lassen nach was oder wem er sucht, doch er betritt jeden Raum im Hostel mehrmals täglich, um sich für wenige Sekunden suchend umzusehen, und sich dann mit einer zugestanden eleganten 180°-Drehung dem nächsten Raum zuzuwenden. Gefunden hat er sein Objekt der Begierde zumindest in meiner Anwesenheit noch nie.

Wenn der Apnoeschnarcher ein westliches weibliches Wesen im zeugungsfähigen Alter erblickt, mutiert sein sonst relativ gleichmütiger Gesichtsausdruck zur aufgehenden Sonne über allen Ozeanen gleichzeitig. Mit bekanntermaßen erfolgsversprechenden Sprüchen wie “Hey, how are you?” oder “Looks good what you’re eatin!” versucht er sich ranzutasten, die unverzügliche Abfuhr lässt einen die Gesichtsmutation jedoch recht schnell auch nochmals retrograd beobachten.

Der Apnoeschnarcher als solcher leidet unter chronischem Schlafmangel, da er nachts die Tiefschlafphase wohl nie erreicht. Deshalb muss nachmittags nachgeschlafen werden. Falls der ins Zimmer dringende Straßenlärm dann zu laut ans Schnarcherohr dringt, muss schon auch mal der Vorhang geschlossen werden.

Twitter

UnterhosenIch kann nicht anders, ich kann den Apnoeschnarcher nicht mögen! Er ist die Personifizierung der Unfreundlichkeit, des Verwirrtseins und der Planlosigkeit. Wenn er wenigstens respektvoll grüßen würde wenn er das Zimmer betritt, dann sähe die Sache schon anders aus.

PS: Seine getragenen Unterhosen könnte er auch wie jeder andere einfach wegpacken und nicht mitten im Raum liegen lassen…

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Postkarte aus Rom

Aaron | 30. April 2009

Vielen Dank an Joni von Jonis Podcast!

Postkarte von Joni

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Podcast 15 – Hyde Park

Aaron | 13. April 2009

CampervanAbschweifungen, Schnittfehler und verlorene rote Fäden. Wer sie findet, darf sie verfolgen! Mit Blaulicht!

Related Links:
geocaching.com
Podcast: Dosenfischer (über Geocaching)
Podcast: Hightower 0815
Podcast: Spacemonkey
Wicked Campervans
Wikipedia: Redback Spider, White-tail Spider, Stonefish,
Monkey-Mia Dolphin Resort
Ocean Park Resort, Shark Bay
Podcast: American Hamburger
Podcast: Berliner Warteschleife (Oh hallo, Nina Berlin!)
Augstralia auf podster.de

 
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Steht am 13.04. was an?

Aaron | 12. April 2009

Another year is gone Nein!

(Dieser Beitrag existiert nur, um eventuelle Kommentare zu bündeln. Ist ja schließlich nix – heute und morgen!)

Update: Vielen Dank allen, die mir per SMS, eMail, Mailbox oder auch in den KommentarenGeburtstag gratuliert haben! Ich freue mich, dass ihr alle zu Hause an mich gedacht habt! Ganz besonderen Dank an die 4 B’s aus der B-Strasse in A die ihr Denken an mich sogar noch mit einem Foto untermauert haben (links). Danke!

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Der TimTam-Skandal

Aaron | 15. März 2009

TimTamsIn Australien gibt es “TimTams”, ein Hochgenuss aus knackigem Keks, umhüllt von zarter Schokolade.

Bei den Temparaturen hier lagere ich diese leckere Süßspeise bis zum Verzehr gerne im Kühlschrank.

Gestern dann war der TimTam-Moment gekommen, ein unglaublich starker Drang nach Schokolade führte mich an den Kühlschrank.

Umso enttäuschter war ich, als ich keine TimTams mehr in meiner grünen Coles-Tüte mehr finden konnte. Die Enttäuschung schlug sofort in Wut um. Welche asozialen Arschlöcher haben mir meine TimTams geklaut?

Es ist nicht das erste mal, dass sich jemand an meinem Essen bedient. Ganze Müsli-Packungen oder Cola-Flaschen (habe ich schon von meiner Cola-Sucht berichtet?) wurden mir gestohlen. So herb wie gestern hat es mich aber noch nie erwischt. TimTams! Asozial!

Von einer Freundin bekam ich den Tipp, doch einfach TimTams aus einer anderen Tasche zu klauen. “Wie du mir, so ich dir” sagte sie – doch das war ein Grundsatz nach dem ich noch nie gehandelt habe. Damit würden diese Hirnlosen ihr eigenes Verhalten als Standard durchsetzen. Wo kommen wir denn dann hin?

Viel fieseres kam mir in den Sinn. Zunächst dachte ich an Rattengift in präparierten Packungen. Nachdem ich heute darüber geschlafen habe, scheint mir Abführmittel das bessere Mittel der Wahl. Wie ich das ganze anstelle? Darüber muss ich nochmal eine Nacht schlafen.

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Podcast 14 – Aufarbeitung auf Rottnest Island

Aaron | 6. März 2009

Coodlie Park Wochen hat es gedauert bis zur aktuellen Episode und ich arbeite alles auf, was so in den letzten Wochen passiert ist. Ihr bekommt einen aktuellen Status und ich kann endlich wieder weitermachen ohne Bedenken haben zu müssen, dass irgendetwas nicht in die zeitliche Abfolge reinpassen könnte. Ihr dürft diese Episode gerne gestückelt verzehren, die nächsten Episoden werden sich vermutlich wieder im Rahmen der zwanzig Minuten einpendeln.

Related Links:
Rottnest Island
Schützenfest
Big Day Out
Tour Down Under
Nullarbor Traveller (Tourveranstalter Adelaide-Perth)

 
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Big Day Out 2009

Aaron | 6. Februar 2009

Big Day OutIch bin ja gar nicht so der Festival-Typ. Aber wenn man schonmal in South Australia – “The Festival State” – ist, dann muss man wohl auch mal auf ein Festival gehen. Es traf sich gut, dass am 30. Januar 2009 in Adelaide der Big Day Out anstand. Als spontaner Mensch beschloss ich natürlich erst am Abend des Vortages, Julia – eine reizenden Hostelbekanntschaft aus Mainz – zum Festival zu begleiten. Karten gab es glücklicherweise gegen wenige Dollar Aufpreis auch noch am Veranstaltungsort.

Ich bin ja gar nicht so der Musik-Typ. Mit der Frage, was denn so mein Musikgeschmack sei, komme ich ganz schön ins Grübeln. Ich höre das, was ich gut finde und kann mich da nicht hundertprozentig in irgendein Lager stecken. Aber ich begleitete Julia, die die GeschArctic Monkeysmacksfrage ohne Probleme sofort für sich beantworten könnte, und ihre Auswahl hat meinen Geschmack schon auch recht gut getroffen. Und so kam es, dass ich The Ting Tings, Arctic Monkeys, Pendulum, TV on the Radio, The Living End, Prodigy und noch ein paar andere Bands bestaunen konnte. Neil Young haben wir uns kurz von ganz weit hinten angeschaut, aber für uns als nicht anhörbar eingestuft.

Ich bin ja gar nicht so der Schweiß-Typ. Was nicht heißen soll, dass ich nicht schwitzen könnte, ich kann es sogar ziemlich gut – sogar ganz ohne große Anstrengung. Aber wenn man mit 30.000 anderen Menschen bei 40°C im Schatten – wo kein Schatten ist – schwitzt, dann ist das nochmal eine ganz andere Klasse. Einen Meter neunzig über Boden war die Luft gerade noch atembar. Ich möchte gar nicht wissen, wie es zwanzig bis dreißig Zentimeter weiter unten roch. Immerhin waren überall auf dem Festivalgelände Wasservernebler und kostenlose Trinkwasserauffüllzapfanlagen verteilt, die das Leben mit der Hitze etwas erträglicher machten.

Ich finde, ich sollte öfter schwitzend auf Musik-Festivals gehen. Es war toll.

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